Beckenschiefstand

Schätzungen zufolge haben zwei von drei Menschen ein schiefes Becken. Da es sich dabei oft nur um einen leichten Beckenschiefstand handelt, bemerken die meisten den Schiefstand gar nicht. Je ausgeprägter der Beckenschiefstand ist, desto mehr Schmerzen entstehen jedoch im ganzen Körper. Da sich die Wirbelsäule verkrümmt und eine Fehlbelastung der Beine bei den Betroffenen hervorgerufen werden kann. Schmerzen entstehen vor allem im Rücken, können aber auch im Nacken, Kiefer und Kopf sowie unterhalb des Beckens auftreten. Besonders die Hüft- und Kniegelenke rufen Beschwerden hervor und verlieren an Beweglichkeit. Die Ursachen für einen Fehlstand können Verspannungen, Verrenkungen oder Blockaden sein. Auch das einseitige Tragen schwerer Gegenstände kann das Becken verschieben.

 

Empfohlene Therapiemöglichkeit ist die AtlantoVib-Behandlung, eine Behandlung durch Biomechanische Stimulation oder Heilpraktik auf dem Gebiet der Physiotherapie.