ATLANTOvib-Behandlung




 

Was kann die ATLANTOvib-Behandlung?

 

 Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule haben Auswirkungen auf den gesamten Halte- und Bewegungsapparat (in der Regel mit einer funktionellen Beinlängendifferenz verbunden), sowie den Kreislauf und das Nervensystem. Dies hat zur Folge, dass Fehlfunktionen, im Sinne einer Kettenreaktion, ein Ungleichgewicht und/oder entsprechende Dysfunktionen mit der Zeit zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen können. Die Lebensqualität wird beeinträchtigt und der Körper ist nicht mehr in der Lage so zu funktionieren, wie er sollte. In den meisten Fällen ist eine organische Ursache, durch eine genaue ärztliche Diagnose nicht auszumachen.

 

 

Bei den mechanisch herbeigeführten Vibrationen und den damit verbundenen individuellen Frequenzen (welche durch das ATLANTOvib-Gerät speziell erzeugt werden), wird die Muskulatur zunehmend geschwächt, da diese nicht in der Lage ist, sich an die andauernden Frequenzen/ Vibrationen anzupassen. Wichtig ist zu verstehen, dass diese Form der Vibrationen und der damit verbundene Tiefenwirkung, nur mit diesen speziellen Geräten gewährleistet werden kann. Die ATLANTOvib-Behandlung kann eine Regulierung der bestehenden Dysfunktionen anregen, eine ergonomischere Form der Wirbelsäule initiieren, eine funktionelle Asymmetrie der zueinander stehenden Wirbelkörper verringern oder ausgleichen, den Bandscheiben wieder die nötige Entlastung verschaffen und den beteiligten nervalen Systemen eine bessere Versorgung gewährleisten.

 

Es ist grundlegend zu verstehen, dass der Zweck von dieser Behandlung nicht in der Diagnose von Beschwerden besteht, vielmehr liegt es in der Überprüfung der bestehenden Dysfunktionen im Bereich der Wirbelsäule und der damit möglichen Neuausrichtung durch die ATLANTOvib-Behandlung, sowie die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu regulieren, wenn ihm die Möglichkeit dazu gegeben wird.

 

Mögliche Anwendungsgebiete:

  • funktionelle skoliotische Veränderungen
  • Bandscheibenprobleme
  • Benommenheit und Schwindel
  • Beinlängendifferenz
  • Beckenschiefstand
  • chronische Rückenschmerzen
  • Schulter- / Nackenbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Taubheitsgefühle in den Extremitäten
  • chronische Müdigkeit
  • u.v.m.

Kontraindikationen:

  • Hyperlaxe Bänder (Hypermobilität) bilden eine relative Kontraindikation 

  • Starke degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Uncovertebralarthrosen in der Halswirbelsäule,  Spangenbildung zwischen zwei Wirbelkörpern). 

  • Implantate /Prothesen: Ohrprothesen, Stapesprothese, implantierbare Herzschrittmacher und Defibrillatoren (Pacemaker), Vagusnervstimulator (VNS).

  • Schlaganfall vor weniger als 9 Monaten

  • Schleudertrauma vor weniger als 2 Monaten

  • Starke Osteoporose ab einem Wert von -3,0 T-Score

  • Schwere akute entzündliche Erkrankungen, bzw. Rekonvaleszenzphasen nach entzündlichen Erkrankungen (herabgesetztes oder geschwächtes Immunsystem).

  • Konsumierende Erkrankungen (Tuberkulose und ähnliches), Krebserkrankungen, osteolytische oder osteoblastische Knochenmetastasen.

  • Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten (Antikoagulantientherapie): Marcumar, Phenprocoumon, Warfarin, Falithron, Phenprogamma oder Coumadin. Sie werden z.B. bei einer Langzeittherapie von Thrombosen, bei Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern eingesetzt.